Ruhr-Uni-Bochum
HGI

Zahlreiche Einreichungen für den Deutschen IT-Sicherheitspreis 2022

Das Auswahlverfahren für den IT-Sicherheitspreis geht in die nächste Runde.

Copyright: Horst Görtz Stiftung

In der Anmeldephase des 9. deutschen IT-Sicherheitspreises wurden insgesamt 54 Projekte aus dem ganzen Bundesgebiet eingereicht, aus denen die hochkarätige Fachjury nun im nächsten Schritt die Teilnehmenden für die zweite Bewerbungsrunde auswählt. Am Ende des Auswahlprozesses stehen zehn Konzepte und Lösungen für IT-Sicherheit, aus denen die ersten drei Plätze des Wettbewerbs ermittelt werden.

Für die Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Michael Waidner (Institutsleitung Fraunhofer SIT) konnten bislang gewonnen werden: Daniela Gerd tom Markotten (Deutsche Bahn), Julia Hermann (G&D), Dr. Rainer Baumgart (secunet AG, RWTÜV AG, Eurobits), Prof. Dr. Angela Sasse (Horst-Görtz-Institut für IT-Sicherheit), Konrad Rieck (Leitung Institut für Systemsicherheit der TU Braunschweig), Thomas Caspers (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI), Susanne Dehmel (Bitkom e.V.) sowie Dr. Thomas Wollinger (ESCRYPT GmbH, ETAS GmbH). Die Jury wird für die zweite Bewerbungsrunde durch weitere Expert*innen aus den Bereichen IT-Sicherheit, Kryptografie, System- und Netzsicherheit sowie Abwehr von Cyberangriffen verstärkt.

Die Preisverleihung des 9. Deutschen IT-Sicherheitspreises am 10. November 2022 in Bochum wird nach 2020 zum zweiten Mal von der Innovationskonferenz Cybersicherheit flankiert, welche vom Branchenverband Bitkom ausgerichtet wird.

Über den Deutschen IT-Sicherheitspreis
Seit 2006 fördert die Horst Görtz Stiftung die Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie den hochinnovativen wissenschaftlichen IT-Nachwuchs in Deutschland. Im zweijährigen Rhythmus vergibt die Stiftung den mit 160.000 Euro höchstdotierten Preis für IT-Sicherheit in Deutschland. Die Organisation und Ausrichtung der Preisverleihung obliegt in wechselnder Verantwortung dem Horst-Görtz-Institut für IT-Sicherheit an der Ruhr-Universität Bochum und dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt.

Allgemeiner Hinweis: Mit einer möglichen Nennung von geschlechtszuweisenden Attributen implizieren wir alle, die sich diesem Geschlecht zugehörig fühlen, unabhängig vom biologischen Geschlecht.