Ruhr-Uni-Bochum
Horst Görtz Institut - Über uns

Über uns

Arbeitsgruppen & Mitglieder

Aktuell forschen am Research Department IT-Sicherheit rund 200 Wissenschaftler*innen aus der Elektro- und Informationstechnik, Mathematik und Informatik sowie den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften.

In diesem interdisziplinären Umfeld werden nahezu alle Aspekte der IT-Sicherheit abgedeckt, von Grundlagenforschung der Kryptographie über Internetsicherheit bis hin zu Sicherheit für das Internet der Dinge, Usability und Datenschutz.

Weitere Informationen über die einzelnen Arbeitsgruppen und Mitglieder des HGI erhalten Sie hier:

Arbeitsgruppen & Mitglieder der HGI
Elektrotechnik und Informationstechnik
Linguistik und Philosophie
Mathematik und Informatik
Medienwissenschaft
Psychologie und Erziehungswissenschaften
Rechtswissenschaft
Sozialwissenschaft
Wirtschaftswissenschaft
Assoziierte Mitglieder des HGI
Prof. Dr. Gilles Barthes Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre in Bochum
Prof. Dr. Gilles Barthes
Prof. Dr. Marcel Hunecke Professur für Allg. Psychologie,Organisations- und Umweltpsychologie der Fachhochschule Dortmund
Prof. Dr. Marcel Hunecke
Prof. Dr. Daniel J. Bernstein Department for Computer Science, University of Illinois
Prof. Dr. Daniel J. Bernstein
Prof. Dr. Martin Johns Institut für Anwendungssicherheit der Technischen Universität Braunschweig
Prof. Dr. Martin Johns
Prof. Dr. Holger Boche Lehrstuhl für Theoretische Informationstechnik der Technischen Universität München
Prof. Dr. Holger Boche
Prof. Dr. Tanja Lange Chair for Coding Theory and Cryptology, Eindhoven University of Technology
Prof. Dr. Tanja Lange
Prof. Dr. Georg Borges

Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtstheorie und Rechtsinformatik der Universität des Saarlands
Prof. Dr. Georg Borges

Prof. Dr. Kerstin Lemke-Rust Arbeitsgruppe für Informationssicherheit der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg
Prof. Dr. Kerstin Lemke-Rust
Lehrstuhl für Informatik der Universität Duisburg-Essen
Prof. Dr.-Ing. Lucas Davi
Prof. Dr. (TU NN) Dipl.-Ing. Norbert Pohlmann Institut für Internetsicherheit der Westfälische Hochschule
Prof. Dr. (TU NN) Dipl.-Ing. Norbert Pohlmann
Prof. Dr. Sascha Fahl Fachgebiet für IT-Sicherheit der Leibniz Universität Hannover
Prof. Dr. Sascha Fahl
Prof. Dr. Konrad Rieck Institut für Systemsicherheit der Technischen Universität Braunschweig
Prof. Dr. Konrad Rieck
Prof. Dr. Tobias Gostomzyk Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund
Prof. Dr. Tobias Gostomzyk
Asi Biega Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre in Bochum
Dr.-Ing. Asia Biega
Cătălin Hrițcu Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre in Bochum
Dr. habil. Cătălin Hrițcu
Giulio Malavolta Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre in Bochum
Dr. Giulio Malavolta
Peter Schwabe Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre in Bochum
Prof. Dr. Peter Schwabe
Yasemin Acar Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre in Bochum
Dr. Yasemin Acar
Clara Schneidewind Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre in Bochum
Dr. Clara Schneidewind
   

Rubin Sonderausgabe IT-Sicherheit

Im Juni 2016 ist die RUBIN Son­der­aus­ga­be IT-Si­cher­heit er­schie­nen. Das Wis­sen­schafts­ma­ga­zin der Ruhr-Uni­ver­si­tät stellt die fa­cet­ten­rei­chen For­schungs­in­ter­es­sen un­se­rer Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler all­ge­mein­ver­ständ­lich dar und gibt somit span­nen­de Ein­bli­cke in die Ar­beit an un­se­rem In­sti­tut. Die di­gi­ta­le Ver­si­on des kom­plet­ten Hefts kön­nen Sie on­line ein­se­hen, selbst­ver­ständ­lich sen­den wir Ihnen gerne auch ein ge­druck­tes Ex­em­plar zu.

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Geschäftsordnung

Das HGI ist als Research Department IT-Sicherheit (RD ITS) an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) verortet. Die Geschäftsordnung des RD ITS steht hier zur Verfügung. 

Geschäftsordnung RD ITS

Gendersensible Sprache

Chancengleichheit ist uns am HGI ein wichtiges Anliegen. Denn nur durch eine offene Kultur und einem Denken jenseits der Grenzen von Geschlechtszuweisungen kann exzellente Wissenschaft entstehen. Dabei drückt sich eine solche Haltung nicht nur in Fördermaßnahmen und im kollegialen Miteinander aus, sondern auch in der Art, wie wir kommunizieren.

Innerhalb des Instituts haben wir uns deshalb auf sprachliche Mittel geeinigt, die eine gendersensible Kommunikation ermöglichen sollen.

Der Genderstar

Um die Vielfalt der Geschlechter auch im Sprachgebrauch zum Ausdruck zu bringen, nutzen wir den sogenannten „Genderstar“. Er steht in Form eines Asterisk zwischen der männlichen und weiblichen Form des deutschen Wortes und ist ein symbolischer Platzhalter für diverse und offene Geschlechter.

An manchen Stellen machen wir jedoch expliziten Gebrauch von geschlechtszuweisenden Attributen, wenn es beispielsweise um die konkrete Förderung von Frauen geht. In diesen Fällen implizieren wir immer auch all diejenigen, die sich diesem Geschlecht zugehörig fühlen, unabhängig vom eigenen biologischen Geschlecht.

An einigen Stellen kennzeichnen wir dies mit einer Standard-Formulierung unter unseren Beiträgen:

  • „Mit einer möglichen Nennung von geschlechtszuweisenden Attributen implizieren wir alle, die sich diesem Geschlecht zugehörig fühlen, unabhängig vom biologischen Geschlecht."
  • An anderen Stellen findet sich zur Kennzeichnung dessen ein „Anschluss-Genderstar“ (zum Beispiel in female*researchers), wobei das Sternchen all diejenigen impliziert, die sich zu diesem Geschlecht zugehörig fühlen.