Sicherheit hat ihren Preis

„Made in Germany“ steht für Qualität – und dafür steht auch die IT-Sicherheit in Deutschland. Innovationen im hochspezialisierten Bereich der IT-Sicherheit zu fördern, ist das Ziel des Deutschen IT-Sicherheitspreises, der nun zum 7. Mal durch die Horst Görtz Stiftung ausgelobt wird. Im Namen der Stiftung übernimmt das Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit (HGI) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) die Ausrichtung des Preises. 

Der Deutsche IT-Sicherheitspreis, der von der Horst Görtz Stiftung vor mehr als 10 Jahren ins Leben gerufen wurde, richtet sich an Forscher und Entwickler sowie an Forschungs- und Entwicklungsteams in Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Sinne der Stiftung steht die Förderung der deutschen IT-Sicherheit im Vordergrund. Voraussetzung zur Teilnahme ist daher, dass die federführende Person der Einreichung in Deutschland arbeitet oder studiert. Neben Konzepten können auch Lösungen zur IT-Sicherheit eingereicht werden.

200.000 Euro Preisgelder für die besten Innovationen

Insgesamt 200.000 Euro Preisgelder erhalten die drei besten Innovationen für IT-Sicherheit unter dem Qualitätslabel „made in Germany“. Davon gehen 100.000 Euro an den ersten Platz, 60.000 Euro erhält der zweite Platz, 40.000 Euro der Dritte. Damit gilt der Deutsche IT-Sicherheitspreis als einer der höchstdotierten, privat gestifteten Wirtschaftspreise in Deutschland. Die besten Konzepte bzw. Lösungen werden in einem zweistufigen Verfahren durch eine Expertenjury aus den Bereichen Kryptographie, IT-Sicherheit, System- und Netzsicherheit sowie Abwehr von Cyber-Angriffen ermittelt. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung werden die zehn besten Innovationen vorgestellt und die drei prämierten Konzepte bzw. Lösungen bekanntgegeben. Die Verleihung wird im Oktober 2018 erstmals auf der it-sa in Nürnberg, Europas größter Fachmesse für IT-Sicherheit, stattfinden.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie im Web unter: www.horst-goertz.de/its-preis-2018