HGI News

Tedx-Konferenz: Erschaffe eine bessere (digitale) Welt

11.07.2017 - Julia Laska

TedxRUB

Tedx-Konferenzen, auf denen engagierte Menschen ihre Ideen austauschen, gibt es mittlerweile auf der ganzen Welt – und nun auch in Bochum. So fand am 21. April 2017 unter dem Motto „Building a Better World“ die erste Tedx-Konferenz im Blue Square der Ruhr-Universität Bochum statt.
TED steht dabei für Technology, Entertainment und Design, während das x deutlich macht, dass es sich um eine unabhängig organisierte Konferenz handelt. Zur Premiere fanden sich im Blue Square lokale wie internationale Referenten zusammen, die zu den unterschiedlichsten Themen referierten. Unter ihnen auch Christian Zenger, Wissenschaftler am Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit (HGI) und Mitgründer des Start-ups PHYSEC. In seinem Vortrag „From Hackers to Founders to a Better World“ beschrieb er den – mitunter beschwerlichen, aber durchaus lohnenswerten – Weg vom Hacken bis hin zur Unternehmensgründung im Bereich der IT-Sicherheit. Das erklärte Ziel: Die digitale Welt ein Stück weit besser machen. So bietet das noch junge Unternehmen mit seinen Technologien unter anderem die Möglichkeit, Produkte verlässlich zu digitalisieren, die Komplexität der Produktlinien zu reduzieren und Risiken zu minimieren – bei gleichzeitiger Einhaltung höchster Sicherheitsstandards. Und diese gilt es, im Auge zu behalten. Denn eines ist sicher, so Christian Zenger: IT-Sicherheit wird durch die Vernetzung im Zuge des „Internet of Things (IoT)“ weiter an Relevanz gewinnen. IoT wird Realität werden und unseren Alltag verändern.

Den kompletten Vortrag von Christian Zenger im Rahmen der Tedx-Konferenz finden Sie unter:

tedxbochum.


Weiterführende Informationen zu den Tedx-Konferenzen gibt es hier:

tedx.


Sie möchten mehr über das Start-up PHYSEC erfahren? Weitere Informationen gibt es unter:

physec.

Forschungstag IT-Sicherheit

30.05.2017 - Astrid Wichmann

Forschungstag Das nrw-uniTS Team lädt ein zum diesjährigen Forschungstag IT-Sicherheit mit dem Motto „Human Centered Systems Security". Im Fokus stehen alle Themen und Fragestellungen rund um den Faktor Mensch in der IT-Sicherheit. Wir wollen zeigen, wie vielfältig und wichtig dieses Thema ist. Obwohl der Mensch eine häufige "Fehlerquelle" bei der Verwendung und Entwicklung von IT-Systemen darstellt und so Angriffsrisiken erhöht, sind viele damit verbundene Aspekte noch weitgehend unerforscht. Der Faktor Mensch spielt aber nicht nur bei der Benutzbarkeit von IT-Systemen eine wichtige Rolle, sondern ebenso bei der Entwicklung oder der Administration von IT-Systemen. Wir haben für Sie hierzu ein spannendes Programm zusammengestellt mit tollen Referentinnen und Referenten aus der Wissenschaft und Wirtschaft NRWs. Neben spannenden Vorträgen zum Faktor Mensch in der Entwicklung, im Unternehmen sowie neuen Blickwinkeln auf den Faktor Mensch gibt es auf unserer Begleitausstellung viele Möglichkeiten zum netzwerken. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von mittelständischen Unternehmen, Fachkräften und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmeldung und Programm.

Das nrw-uniTS Team freut sich Sie am 26. Juni in Hagen begrüßen zu dürfen.

nrw-uniTS Team.

Erste SecHuman Summer School - Jetzt Anmelden

17.05.2017 - Astrid Wichmann

sechuman Das Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit lädt alle Post-Docs, Promovierenden und Studierenden ein, teilzunehmen an der SecHuman Summer School - Usable Security and Privacy, 31. Juli – 3. August 2017, Ruhr-Universität Bochum, Germany. Die Summer School richtet sich an junge WissenschaftlerInnen mit Interesse an fachübergreifenden Fragestellungen im Bereich IT-Sicherheit. Die Teilnahme an der Summer School bietet die Möglichkeit des Austauschs mit WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen technischen Fachbereichen sowie darüber hinaus Rechtswissenschaft, Linguistik, Journalismus, Medienwissenschaft, Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaft. Über den Zeitraum von vier Tagen laden wir Sie ein mit uns Inhalte zu Usable Security zu diskutieren. Das reichhaltige Programm der Summer School beinhaltet eine Vielzahl von Vorträgen renommierter WissenschaftlerInnen im Bereich Usable Security und Privacy. Übungen und Diskussionen erlauben ausreichend Möglichkeiten sich mit den Inhalten vertieft auseinanderzusetzen und eigenes Wissen und Erfahrungen miteinzubringen. Die Arbeitssprache der Summer School ist Englisch, mit Ausnahme des letzten Tages. Hier werden die Vorträge in deutscher Sprache gehalten.

Anmeldung zur Summer School.

Entwicklung an der Ruhr-Uni führt zu verbesserten Hörhilfen

16.05.2017 - Astrid Wichmann

rub

In dem von der Europäischen Union geförderten Projekt „ICanHear“ arbeitet ein internationales Forscherteam an der nächsten Generation implantierbarer Hörhilfen zur Verbesserung der Hörqualität in komplexen akustischen Umgebungen. Zusammen mit Dr. Rainer Martin (RUB) arbeitet HGI-Prof. Dorothea Kolossa an Algorithmen, die es Nutzern von Hörhilfen erleichtern wichtige von unwichtigen Geräuschen unterscheiden zu können. Um das menschliche Hören besser zu verstehen, orientierte man sich an Probanden ohne Hörfehler. Dazu wurden ihnen Hörproben vorgespielt und anschließend notiert, wie gut diese bei unterschiedlichen Modifikationen zu verstehen waren. Auf Youtube stellen die Beteiligten in einem Video ihre gemeinsame Arbeit vor.

Zum Video.

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HGI bekommt ein weiteres interdisziplinäres Graduiertenkolleg und zwei Nachwuchsforschergruppen

15.05.2017 - Astrid Wichmann

hgi

Das Horst Görtz Institut freut sich ab August die Koordination eines weiteren interdisziplinären Graduiertenkollegs übernehmen zu dürfen. Im Zentrum des NRW-weiten Graduiertenkollegs namens „Human Centered Systems Security – North Rhine Westphalian Experts in Research on Digitalization“ steht der Faktor Mensch. Aufgabe wird es sein einfach zu nutzende und gut erklärte Lösungen für Endanwender zu entwickeln, die transparent und auf die jeweiligen Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind. Das Horst Görtz Institut wird die 14 Promovierenden begleiten und die bis 2021 geplanten Projekte koordinieren. Neben der Ruhr-Universität sind 8 weitere Hochschulen in NRW beteiligt. Zusätzlich konnten wir zwei von landesweit vier Nachwuchsforschergruppen einwerben. Die Gruppe um Dr. David José Barrera wird sich mit der Sicherheit im sogenannten Internet der Dinge befassen. Die Gruppe von Dr. Elizabeth Stobert befasst sich mit dem Faktor Mensch bei der IT-Sicherheit.

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